• Reviews 08.04.2015 Kommentare deaktiviert für Ultra HD nur für Monitore sinnvoll
    mini 4k monitor

    Die Auflösung eines Ultra HD Monitors besteht aus 3840 Bildpunkte je 2160 Bildzeilen – kurz gesagt 3840×2160 Pixel. Bei TV-Geräten ist diese neue Auflösung bereits Standard – doch im Monitor-Bereich gerade erst im Kommen. Ein harter Key-Fact ist allerdings – bereits ab 3m Sichtabstand ist kaum ein Unterschied zwischen 4K und FHD zu erkennen am TV – beim Monitor dagegen ist das natürlich ganz anders. Denn um den Vorteil eines Ultra HD Monitors zu erkennen muss neben einem objektiven Monitor Test auch ganz klar gesagt werden, dass es vor allem bei naher Betrachtung auffällt, dass die Auflösung sehr viel besser ist. Außerdem hat der PC den Vorteil, dass es dort bereits sehr viele Inhalte für 4K Auflösung gibt – ganz im Gegensatz zur Ultra HD TVs.

    Vor allem bei Fotos sieht man wirklich einen Unterschied. Kombiniert man eine gute Ultra HD Grafikkarte mit einem neuen 4K Bildschirm bekommt man gestochen scharfe Bilder. Bilder moderner Digicams strahlen in ganz neuem Glanz. Neue Digitalkameras liefern schon 20 Mega-Pixel oder mehr – das kann ein Full HD-Monitor gar nicht mehr darstellen – da kommt der Vorteil von 4K wirklich zur Geltung. Man kann damit die gemachten Fotos auf der HDD endlich mal fast in der Detailschärfe sehen wie sie auch wirklich sind.

    fliege - 4k

    Auch bei Videoaufnahmen wie mit modernen Kameras (unter anderem der GoPRO 4 möglich) wirken einfach sehr gut. Man kann das ganz einfach mit YouTube testen – einfach mal mit dem kleinen Zahnrad auf 4K umstellen. Das Bild wirkt plötzlich sehr realistisch und man sieht Videos in die dagewesener Qualität. 4K Videos gibt es in Deutschland noch sehr selten. Die wenigen Quellen sind YouTube, Amazon oder auch Netflix. Oft ist dies aber mit zusätzlichen Kosten verbunden. Außerdem sollte man darauf achten, dass die Internetleitung genügend Power hat um die Videos auch zu streamen.

    Auch bei Spielen und Gaming taucht man in eine ganz neue Gaming-Welt ein. Kombiniert mit einer sehr starken Grafikkarte wie der GTX 980 kann man das meiste aus seinem neuen 4K Gaming Monitor herausholen. Viele Testberichte zeigen, dass die Grafikqualität ohne Probleme mit modernen Spielekonsolen mithalten kann. Die Details sind atemberaubend – besonders Lichteffekte, Explosionen und Wasser wirken extrem echt. Besonders gut ist das bei Spielen wie Battlefield zu sehen. Die Effekte sind fotorealistisch und entsprechen fast einem Action-Film – falls man genügend FPS hat. Auch bei Assassins Creed wirkt die Welt einfach nur abartig realistisch. Vor allem wenn man zwischen der 4K und der Full HD Auflösung wechselt sieht man den Unterschied.

    Wer allerdings in diesen 4K Genuss kommen möchte muss viel investieren. Je nach Art der Anwendung sollte man entweder auf einen IPS-Monitor oder einen TN-Panel setzen. Grafiker wählen wegen der hohen Bildqualität IPS und Gamer ganz klar wegen der schnellen Reaktionszeit TN. Aber Achtung: Es wird zusätzlich eine schnelle GRAKA und eine schnelle Internetleitung benötigt. Insgesamt kann die Hardware rund um den neuen UHD Monitor somit ziemlich ins Geld gehen. Aber meiner Meinung nach ist das jeden Euro wert! Man bekommt ein Bild in nie dagewesener Qualität. Und das Beste – die Preise fallen und die Ultra HD Monitore werden immer billiger! Endlich!

  • Reviews 12.12.2014 Kommentare deaktiviert für Der Erfolg von 4K Fernsehern

    Der letzte große Hype im Bereich Fernseher ist noch gar nicht so lange her: 3D. Viele große Produzenten sprechen sich dafür aus, dass sie beim neuen großen Thema, das die Streaming-Anbieter, Filmstudios und Fernseherhersteller beschäftigt, bei 4K nicht den gleichen Fehler machen wollen wie mit 3D. Das Hauptproblem war: Es haben sich nie alle Beteiligten an einen Tisch gesetzt, um über das Thema 3D zu sprechen – doch das soll bei 4K anders sein. TV-Sender, Filmstudios, Satelliten- und Kabelbetreiber sowie Standardorganisationen und Gerätehersteller setzten sich und planen gemeinsam die Einführung und vor allem die Verbreitung des neuen TV Standards: Ultra High Defintion.

    Doch es gibt noch sehr viel zu tun. Momentan fehlen beispielsweise definitiv die passenden Datenträger oder Übertragungswege für die riesigen Datenmengen der 4K Filme oder sogar 4K-Live-Übertragungen. Ein Hauptproblem hierbei sind vor allem die Kameras und die Übertragungswägen, die komplett umgerüstet werden müssen um Bildmaterial mit der UHD-Auflösung (3840×2160 Pixel) meistern zu können. Eine Besserung ist in Sicht – das neue Format: HEVC H. 265, welches eine schnelle Kodierung von Ultra-HD Inhalten verspricht und die Datenmengen dadurch stark reduziert.

    Die Vorteile der neuen 4K Auflösung bei Ultra HD Fernseher wurde bereits in vielen Testberichten bewiesen. Somit umfasst die neue Auflösung neben der Verdoppelung der Auflösung auch einen größeren Farbraum sowie einen bessere Farbauflösung. Was auch möglich ist, ist die Verwendung von HDR-Modi (High Dynamic Mode), welcher zurzeit mehr aus dem Bereich Fotografie bekannt ist. Was auch möglich ist: eine höhere Bildwiederholungsrate, was vor allem daran liegt, dass nicht mehr nur 24 Bilder sondern sogar 48 Bilder pro Sekunde gezeigt werden. Doch dabei wird schon wieder deutlich wie wichtig es, dass alle Parteien zusammen spielen – so braucht der TV einen HDMI 2.0 Anschluss, um Signale mit dieser höheren Herz-Zahl aufnehmen zu können.

    Man geht allerdings davon aus, dass Full HD sowie 4K noch eine längere Zeit parallel existieren werden. Es ist keinesfalls der harte Cut, wie beim Wechsel von der VHS zur DVD. Aber langsam wird sich die neue Technik sicherlich durchsetzen. Bleibt die Frage: Wann? Erste Schätzungen gehen davon aus, dass die komplette Durchdringung erst 2018 abgeschlossen ist.

    Es muss also noch viel getan werden. Auch am Preis muss noch einiges passieren – schaut man sich aktuelle Ultra HD Fernseher Bestenlisten an, dann fällt auf, dass die Top-Modelle immer noch sehr teuer sind. Es bleibt abzuwarten, was sich da noch tut. Viele Kaufentscheidungen werden entsprechend der „Geiz ist Geil“-Mentalität immer noch lediglich nach dem Preiskriterium entschieden.

    Ein tolles Video zu 4K in der Praxis:

  • Studieren 18.10.2016 Kommentare deaktiviert für Hochbetten immer beliebter
    hochbett

    Hochbetten erfreuen sich immer größere Beliebtheit – bei den Kindern und bei den Eltern. Kein Wunder – denn damit wird aus dem Kinderzimmer ein toller Abenteuerspielplatz. Vor allem wenn zwei Kinder in einem Zimmer untergebracht werden sind Hochbetten sehr sinnvoll – sie schaffen Raum. Außerdem können sie auch die kindliche Entwicklung fördern. Denn ein tolles Hochbett lädt zum kreativen Spielen ein. Auch die Motorik wird verbessert, wenn man an dem Hochbett mit Rutsche oder Leiter klettert.

    Doch ganz günstig sind Hochbetten nicht. Wenn man Massivholz wünscht – wozu viele Experten raten dann gehen gute Modell bei rund 700 Euro los. Allerdings dann ganz ohne Zubehör wie Matratzen oder Anbauten – das ist definitiv ein stolzer Preis. Betten die besonders schön ausgestattet sind und über viele Extras verfügen kann dann schon deutlich mehr kosten. Auch edle Marken wie Paidi oder De Breyn treiben die Preise nach oben – so kann man schnell über 1.500 € für ein Hochbett ausgeben. Was man dabei unbedingt beachten sollte: Nicht jeder Teenager mag noch ein Hochbett – deshalb sollte man kein Modell kaufen bei dem man Anbauten oder ähnliches nicht abnehmen kann – das sorgt sonst definitiv für Löcher im Geldbeutel. Teilweise gibt es auch mitwachsende Hochbetten – diese kann man beliebt vom normalen Bett zum Hochbett bauen und wieder zurück – sehr sinnvoll!

    Viele Experten raten dazu ein sehr schlichtes Bett zu kaufen – das hält nämlich lange an und kann individuell gestaltet werden. Außerdem sind diese vor allem für kleine Kinderzimmer sehr gut geeignet. Wer ein sehr verwinkeltes oder enges Kinderzimmer hat kann das Hochbett übrigens auch von einem Schreiner nach Maß anfertigen lassen – das spart Ärger.

    Wann man kein Hochbett kaufen sollte

    Schläft das Kind in großer Höhe kann das aber auch Probleme mit sich bringen. Fällt das Kind aus dem Hochbett so kann es sich natürlich leicht verletzen. Experten raten deshalb dazu Hochbetten erst für Kinder am dem sechsten Lebensjahr anzuschaffen – darunter ist es einfach komplett unvernünftig. Denn kleinere Kinder stürzen deutlich häufiger – sie können das Risiko einfach nicht einschätzen. Auch Kinder dessen Gleichgewichtssinn oder Motorik noch nicht weit genug entwickelt sind sollten definitiv noch nicht in einem Hochbett mit Rutsche schlafen. Schlafwandler und Epileptiker sollten ganz vom Kauf eines Hochbetts absehen.

    Wer ein neues Bett kauft sollte darauf achten, dass dieses die DIN 747-2 und -1 erfüllt. Dann hat das Hochbett mit Leiter einen sicheren Stand und einen stabilen Handlauf an der Leiter. Außerdem sind die Kanten abgerundet und das Bett hat eine Absturzsicherung, die mindestens 16 cm hoch ist. Auch ein TÜV oder GS Siegel sind sinnvoll. Übrigens: Manche Experten empfehlen sogar 30 cm Brüstungshöhe.

    Vor allem auf Federkernmatratzen sollte man verzichten. Diese laden Kinder dazu ein das Bett als Trampolin zu verwenden. Das Bett an sich sollte frei stehen und am besten an der Wand fixiert werden. Auch sollte es bündig an der Wand stehen – lassen Sie auf keinen Fall einen Spalt zwischen Bett und Wand frei – das lädt zum Klettern ein. Übrigens: Ist die Leiter nicht fest kann man diese auch tagsüber abnehmen damit kleinere Geschwister nicht auf das Hochbett klettern.
    Mit diesen Tipps gelingt der Hochbettkauf garantiert.

    Quelle: https://www.dein-hochbett.de

  • Hardware 24.06.2016 Kommentare deaktiviert für Richtig kaufen: Tablets für Kinder
    tablet fuer kinder

    Worauf muss man nun genau achten wenn man ein Tablet für Kinder kaufen möchte? Bei der Wahl kommt es dabei auf einige Faktoren an – neben dem Hersteller natürlich auf die verbaute Technik, das Material, die Kinderfeatures und vor allem das Display. Dieser Ratgeber geht auf genau diese Punkte ein.

    Display / Ausstattung

    Das Display ist eines der wichtigsten Bauteile eines Tablets. Damit die kleinen Hände auch gut mit dem neuen Kinder Tablet umgehen können sollte es eine entsprechende Größe haben. Sehr gut geeignet sind größere Modelle – wir empfehlen dabei alles ab 7 Zoll. Doch nicht nur die Größe ist wichtig sondern auch die Qualität.

    Wichtig ist dabei die Reaktionszeit. So sollten Eingaben auf dem Display schnell umgesetzt werden. Damit das Kind auch schnell lernt damit umzugehen. Außerdem sollte die Auflösung nicht zu klein sein. Grundlegend gilt – desto größer die Auflösung desto schärfer das Bild. Unter 1024×800 sollte diese auf gar keinen Fall sein. Full HD wäre wünschenswert.

    Die generelle Leistung des Tablets für Kinder ist eher zweitrangig – dennoch sollten die gewünschten Anwendungen ohne erkennbare Verzögerungen laufen. Das gilt vor allem für Videos sowie Lern-Spiele. Ein Dual-Core Prozessor ist deshalb Pflicht. Auch ausreichend RAM sollte vorhanden sein. Ebenfalls relevant ist der Speicherplatz – oft frisst schon das Betriebssystem an sich recht viel Speicher. 8 GB sollten es mindestens sein. Wer etwas mehr speichert sollte auf das Vorhandensein eines Speicherkartenslots achten – dann kann man den Speicher beliebig erweitern.

    Damit das Tablet für Kinder auch laufend mit neuen Inhalten gefüttert werden kann sollte mindestens eine WLAN-Verbindung zur Verfügung stehen. Eine mobile Datenverbindung ist oft nicht notwendig. Die Akkulaufzeit sollte bei mindestens 8 Stunden liegen – ansonsten hängt das Kind nur an der Steckdose.

    Material und Verarbeitung

    Da Kinder mit einem Tablet oft nicht besser umgehen als mit dem eigenen Spielzeug sollte es sehr robust sowie sturzunempfindlich sein. Denn ansonsten hat der Spielspaß schnell ein Ende. Vor allem Display-Reparaturen sind extrem teuer. Viele Hersteller setzten dafür oft auf eine sehr stabile Außenhülle. Diese Schutzhüllen aus Gummi federn Stürze ab und sichern damit das Display ab. Das Display an sich sollte bruchsicher sein – am besten bringt man noch eine kratzfeste Folie an.
    Features für Kinder

    Der wohl wichtigste Faktor für den Kauf eines Kinder Tablets sind die speziell dafür entwickelten Features. Dazu zählt neben der stabilen Außenhülle ein kinderfreundliches Betriebssystem. Bei vielen Modellen sind bereits kindgerechte Apps vorinstalliert. Dazu zählen oft einfache Lernspiele, Malproramme oder auch Kinderfilme sowie Kinderhörbücher.

    Vor allem sehr günstige Tablets sind echt sehr einfach gestrickt. Die Anzahl der Apps die man installieren kann ist begrenzt und oft auch nicht sehr gut. Um auch langfristig Spaß mit dem Tablet für Kinder zu haben sollte man darauf achten, dass ein großer integrierter App Store vorhanden ist. Besonders gut eignet sich dafür Android sowie iOS. Ist eine Multi-User Funktion vorhanden kann die ganze Familie das Tablet nutzen. Und man kann bei den Kindern beispielsweise genau festlegen wie lange sie das Tablet nutzen können und wie lange sie Surfen oder Spielen können – das sollte möglich sein.

    Sicherheit

    Eins ist klar – nicht alle Anwendungen sind für jedes Kindesalter geeignet. Genau deshalb sollte eine wie oben erwähnte Kinderkontrolle vorhanden sein. So kann man sogar nur bestimmte Webseiten freigeben für Kinder – das gibt maximale Sicherheit und man kann die Kinder auch ohne Beobachtung das Tablet nutzen lassen.

    Dies ist vor allem wichtig, da bei vielen Tablets ein gewisser Suchtfaktor vorhanden ist. Bei Fire-Geräten ist diese Funktion bereits im System hinterlegt. Bei Android kann man diverse Apps dafür verwenden.

    Quelle: www.bestes-tablet.info/fuer-kinder/

  • UHD-im-Fernsehen 17.03.2016 Kommentare deaktiviert für UHD bei Unity Media – es kommt wirklich!

    Unity Media war schon immer ein kleiner Vorreiter – so haben sie als einer der ersten Anbieter die Analogabschaltung vollzogen – und jetzt blickt man weiter nach vorn und will als vermutlich erster deutscher Kabelanbieter UHD Inhalte anbieten.

    Nach den momentan üblichen HD Inhalten kommt eine neue Bildqualität auf uns zu – die sogenannte ultrahochauflösende Bildqualität. Und auch Unity möchte dies seinen Kunden bieten. Als einer der ersten Kabelanbieter in Deutschland will man auf UHD umrüsten. Fraglich ist allerdings welche Sender man ausstrahlen möchte.

    Man kann davon ausgehen, dass sich das Ganze noch in einer sehr frühen Phase befindet und man lediglich dabei ist Optionen zu prüfen. Klar ist aber, dass sie das Ziel haben so schnell wie möglich auch UHD Sender in das Portfolio aufzunehmen. Momentan gibt es nur vereinzelt Ultra HD TV Sender die man nur über SAT empfangen kann. Natürlich ist UnityMedia abhängig von den UHD Angeboten der TV-Sender. Dasselbe gilt für die Angebote in der Unitymedia-Videothek – dort sei man ebenfalls von einem anderen Anbieter abhängig.

    Die Infrastruktur des hauseigenen Kabelnetzes hat der Anbieter wohl schon erweitert und ist dabei den neuen Standard Docsis 3.1 zu etablieren mit dem es problemlos möglich sein soll auch Ultra HD Inhalte per IP zu streamen. Das hört sich doch gut – vor allem wenn man im Einzugsgebiet von Unity Media lebt.

    Auch die Hardware wird dahingehend angepasst – es wird neue Set-Top-Boxen geben die speziell für die Übertragung von UHD Programmen und Inhalten gerüstet sind. Damit will man aber noch warten bis UHD marktreif ist – schauen wir mal wann das dann ist.

    Klingt aber insgesamt sehr spannend – es ist schließlich gut wenn sich in diesem Bereich etwas tut. Schade ist nur, dass jeder auf den anderen wartet. Die TV Hersteller auf die Medien und umgekehrt. Hoffen wir, dass es bald vorangeht und wir unsere neuen 4K Fernseher endlich mit Inhalten füllen können.

  • Hardware 05.01.2016 Kommentare deaktiviert für Was bringen die neuen Fernseher?

    Überall in den Geschäften werden riesige gebogene TVs mit der neuen Ultra HD Auflösung und dem Curved-Look angepriesen. Diese sollen den stagnierenden TV Markt wieder ankurbeln. Doch lohnt sich das überhaupt?

    Vor mehr als 80 Jahren erblickte der TV wie wir ihn heute kennen das Licht der Welt. Doch seitdem hat sich viel getan. Auf der IFA und anderen Ausstellungen sind sie noch immer sehr präsent. Laut neusten Studien der GFK werden Ultra HD Fernseher – auch 4K Fernseher genannt für mehr als 17% des TV-Umsatzes 2015 verantwortlich sein. Doch soll man wirklich schon in einen UHD TV investieren – oder reicht noch ein Full HD-Modell?

    Eine Grundregel: Wenn man relativ nah vor dem TV sitzt oder einen großen Fernseher in ein kleines Zimmer stellen möchte, dann lohnt sich die neue Auflösung auf jeden Fall. Mit der besonders großen Auflösung von 3840×2160 Pixel kann man keine Bildpunkte mehr erkennen und das Raster der Pixel wird viel kleiner. Dies bedeutet, dass der notwendige Sitzabstand deutlich abnimmt. Dies ist vor allem bei kleineren Modellen der Fall.

    Doch die Industrie baut 4K Fernseher vor allem, weil sie größere Modelle verkaufen wollen. Logisch – diese sind teurer und die Margen sind deutlich höher. Deshalb sollte man sich genau überlegen für was man einen neuen Fernseher braucht und wie man ihn einsetzen möchte. Sitzt man weit genug entfernt von einem 65 Zoll Fernseher so kann man auch bedenkenlos zu einem Full HD Modell greifen – bereits ab 2 Metern werden die wirklich wahrnehmbaren Unterschiede gering.

    Betrachtet man allerdings das Preis / Leistungsverhältnis so werden die UHD-TVs immer interessanter. Die ersten Modelle hatten noch eine geringe Ausstattung und kaum etwas zu bieten – doch das hat sich inzwischen geändert. Auch Einstiegsmodelle sind inzwischen gut ausgestattet und auf der Höhe der Zeit. Man bekommt wirklich gute Geräte schon ab unter 1000 Euro – natürlich kann man aber auch noch High-End-Modelle für mehr als 3000 Euro kaufen.

    Wichtig ist, dass der neue TV über eine HDMI 2.0 Schnittstelle verfügt und den Codec HVEC H.265 an Board hat. Ist dies der Fall kann man bedenkenlos zugreifen. Auch die Ultra HD Blu-Ray kommt langsam und wird den 4K TVs sicherlich zu weiterem Wachstum verhelfen. Ein weiterer neuer Trend sind HDR-TVs – dort sieht man definitiv einen Bildunterschied zu den jetzigen TV-Modellen.

  • Hardware, Reviews 01.09.2015 Kommentare deaktiviert für All in One PCs im Test

    Die schönste und beste Alternative zu Desktop-PCs sind All-In-One-Pcs – diese sparen nicht nur Platz, sondern sehen auch sehr gut aus und sind vor allem vielseitig! Doch welche Modelle taugen etwas? Was muss man ausgeben? Und worauf beim Kauf achten? Das erfahren Sie jetzt in unserem All in One PC Test.

    pc test

    Dicke Tower, riesige Monitore und hässliche Kabel – so kennt man Desktoprechner. Etwas teurer aber definitiv schicker sind die platzsparenden und praktischen AIO PCs, die PC und Monitore in einem Gehäuse vereinen. Unsere Testkandidaten liegen preislich zwischen 500 und 1500 Euro – von ganz billig bis High-End ist alles dabei. Fast alle verfügen über einen Touchscreen sowie (bis auf die iMACs) über das Betriebssystem Windows 8 bzw. 10. Von 21 – 27 Zoll ist alles dabei – auch fast aller Hersteller wie Samsung oder sogar MSI sind vertreten.

    Einsatzbereich für All in One PCs

    Manche All in One PCs lassen sich fast wie ein Tablet bedienen – man kann sie flach hinlegen und so mit Hilfe des Touchscreens komfortabel bedienen. Viele haben auch einen integrierten TV-Tuner wie DVB-T – damit lassen sie sich auch als TV Gerät nutzen. Dank eines verbauten Blu-Ray-Players oder DVD-Players kann man diese auch als Wiedergabegerät für diese Speichermedien nutzen und so Filme in Full-HD genießen.

    Nachteile haben AIOs allerdings auch. Oft ist der Austausch von Hardwarekomponenten wie Prozessoren oder Grafikkarten nicht einfach oder sogar unmöglich, da kompakte Laptop-Hardware verwendet wird. Arbeitsspeicher und Festplatten kann man dagegen oft recht einfach nachrüsten. Was oft empfehlenswert ist, ist der Einbau einer SSD – dadurch wird der All in One PC deutlich schneller. Viele Testberichte zeigen, dass dies einer der besten Geschwindkeitsboosts für den neuen PC ist.

    Dennoch ist für viele Käufer die Aufrüstungsmöglichkeit eigentlich nicht relevant – viel wichtiger ist den Käufern oft das verbaute Display. Dies sollte besonders scharf sein und brillante Farben abliefern. Besonders gut sind entspiegelte Displays und vor allem IPS-Panel. 4K Monitore sucht man vergebens – zumindest noch. AIOs mit dieser Auflösung gibt es noch fast gar nicht – doch alle haben die bekannte Full HD Auflösung von mindestens 1920×1080 Pixel.

    Doch für wen eigenen sich All in One PCs und welche sind die besten? Sehr wenig Platzbedarf, gute Leistung und ein geringer Stromverbrauch aber auch geringe Aufrüstungsmöglichkeiten beschreiben All In One Computer recht genau. Wer ein solches Gerät kaufen will beginnt seine Suche nach dem besten AIO am besten mit einer All in One PC Bestenliste. Dort sind die besten Modelle gelistet und man kann schnell und einfach das passende Modell für die eigenen Anforderungen finden. Die Zielgruppe ist klar – vor allem Kunden, die einfach Spaß mit ihrem PC haben wollen und Wert auf eine gute Optik legen unabhängig von der technischen Finesse. Der Aufbau und die Handhabung ist problemlos – schnell und einfach – und genau das ist in der heutigen schnelllebigen Zeit wichtig.

  • Abnehmen 21.01.2015 Kommentare deaktiviert für Abnehmen mit der besten Diät

    Immer wenn ein neues Jahr beginnt steigt die Zahl der Abnehmwilligen massiv. Der Jahresbeginn ist noch nicht lange her und die guten Vorsätze sind immer noch gültig. Viele Leute haben bestimmt nur einen Vorsatz: Endlich ein paar Kilogramm abnehmen. Genau deshalb haben momentan Diäten Hochkonjunktur.

    Viele Diäten setzten bewusst auf die Reduktion von Kohlehydraten – doch viele Experten waren davor. Viele Studien berichten, dass Abnehmer nach solchen Abnehmkuren an Fressattacken und regelmäßigen Essanfällen leiden. Ein Grund ist natürlich der strenge vorherige Verzicht auf genau diese heißgeliebten Produkte wie Schokolade oder Süßes.

    Experten sind sich einig – es sind vor allem die Diäten sinnvoll, bei denen man immer noch alles Essen darf und es keinen Verbot bestimmter Lebensmittel gibt. Es gibt einige Regeln – die generell sehr unsinnig sind – dazu zählt zum Beispiel auch der Verbot von Kohlehydraten am Abend – das ist nicht wahr. Der Körper verarbeitet diese genauso Nachts wie Tagsüber. Auch das Essen von viel Obst, da es ja gesund sei ist nicht der richtige Weg. Eine ausgewogene Ernährung sollte es schon sein. Die Experten empfehlen Obst wenn dann als kleine Zwischenmahlzeit.

    Worauf allerdings auf jede Fall verzichtet werden sollte: Zuckerhaltige Getränke wie Cola. Diese sind der Hauptgrund für dicke Menschen in Amerika. Dort werden fast nur Softdrinks getrunken, die aus sehr viel Zucker bestehen. Auch Wundermittel, die wie von Zauberhand die Kilos verschwinden lassen sollen werden von vielen Diätexperten nicht empfohlen.

    Wichtig ist eigentlich nur: Ernähren Sie sich ausgewogen und machen Sie Sport. Bewegung ist das wichtigste Element einer guten Diät. Sinnvoll ist es langsam anzufangen und Muskelmasse aufzubauen – erst danach sollte man mit Ausdauertraining zur Fettverbrennung starten. Besonders gut geeignet sind für Hipster und Nerds die sogenannten Online Fitness-Studios wie beispielsweise GYMONDO. Dort kann man trainieren wie und wo und wann man will.

    Doch man sollte sichersein, dass man das Programm auch dauerhaft machen will. Viele Programme sind gleich Jahresverträge – nicht das man sich bindet und nach 3 Wochen mit dem Training aufhört. Besonders wichtig ist und bleibt die Motivation. Wenn sie also wirklich dauerhaft und sicher abnehmen wollen – dann suchen sie sich einen Diätpartner. Packen wir’s an und nehmen 2015 endlich ab!

  • Hardware 27.11.2014 Kommentare deaktiviert für Mein Leben mit Gadgets

    Ich liebe Technik und Hardware! Vor kurzem habe ich mich mit dem Thema Smartwatches beschäftigt – ich muss sagen, die Uhren sind genial! Besonders neugierig war ich auf Android Wear von Google. Das Betriebssystem ist die perfekte Verschmelzung zwischen Android auf dem Smartphone und der Smartwatch.

    Bisher gibt es nur zwei Modelle mit Android Wear – die Moto 360 von Motorola und die LG Watch R von LG. Ich hatte beide Uhren bereits in der Hand und kann sagen welche mir besser gefällt. Die Moto 360 sieht optisch genial aus – super flach und hochwertig. Einziges Manko, welches von iFIXIT entdeckt wurde: Sie hat einen recht kleinen Akku und einen alten Prozessor – wirklich schade! Viele Nutzer berichten über Mikro-Ruckler. Ich konnte diese bei meinen Tests nicht feststellen – muss aber sagen, dass ich bei meinem Test auch diese Ruckler bemerkt habe. Echt schade! Außerdem ist die runde Smartwatch nicht ganz rund: Das Display hat am unteren Ende eine Aussparung wo der Helligkeitssensor angebracht ist. Etwas unschön – fällt aber bei längerer Verwendung kaum auf.

    Die LG Watch R dagegen hat ein komplett rundes Display. Was ich allerdings nicht verstehe ist das Design. Warum gibt man einer Smartwatch so ein „männliches“ Design. Die Uhr wirkt sehr bullig und durch das dominante Ziffernrad um das Display extrem maskulin. Hardwareseitig ist sie besser aufgestellt als die Moto 360 und auch flotter – es gibt bisher keine Bericht über Mikroruckler. Auch die Akkulaufzeit ist deutlich besser.

    Insgesamt kann man sagen: Die neuen Smartwatches taugen was! Richtig mächtig werden sie allerdings nur wenn man viele Daten preisgibt und wirklich aktiv ist. Besonders schön finde ich zum Beispiel die Navigation. Ist man früher mit dem Handy in der Hand durch die Stadt gelaufen so kann man sich heute Google Maps direkt auf die Uhr holen.

  • Studieren 10.11.2014 Kommentare deaktiviert für Die Studiengebühren sind weg

    Die Proteste der Studierenden in BadenWürttemberg haben sich ausgezahlt: Ab dem Wintersemester 2011/2012 sollen die Studiengebühren im Schwabenland abgeschafft werden. Die Pläne der grünroten Koalition gehen in die richtige Richtung. Studienbeiträge wurden in sieben Bundesländern eingeführt und in fünf davon wieder abgeschafft. Es geht also auch ohne.

    Erstens ist Bildung ein Grundrecht. Sie muss allen offen stehen. Ein Studium und andere Bildungswege sollten kostenfrei sein. Nicht das vorhandene eigene Geld oder das der Eltern sollte darüber entscheiden, für welche Ausbildung sich ein junger Mensch entscheidet. Ausschlaggebend sollte sein Interesse sein. Das vorrangige Ziel der Bildungspolitik muss es sein, allen Schichten gleichermaßen den Zugang zu Bildung zu ermöglichen. Studiengebühren wirken psychologisch abschreckend auf
    junge Menschen, speziell auf die der sozial schwachen Schichten. Eine soziale Selektion in der Bildung darf es in einem demokratischen Land nicht geben.
    Zweitens sind Studienbeiträge kein Ausweg aus der finanziellen Misere der Hochschulen. Studiengebühren dürfen laut Richtlinien nur für bildungsorientierte Ausgaben verwendet werden und nicht zur Sanierung des Hochschulhaushalts. Im Jahr 2010 wurden 31,1 Milliarden Euro des Bundeshaushalts für Verteidigung ausgegeben. Für den Posten Bildung und Forschung lediglich 10,1 Milliarden Euro. Ein Beispiel für die Prioritäten der schwarzgelben Regierung. Laut einer OECDStudie gehört Deutschland bei Bildungsausgaben zu den Schlusslichtern. Nur die Türkei, die Slowakei, Spanien und Irland geben noch weniger Geld für Bildung aus. Es werden insgesamt lediglich circa 4,8% des Bruttoinlandsprodukts in Bildung investiert. Der internationale Durchschnitt liegt bei 6,1%.
    Drittens wird die Studiendauer durch Studienbeiträge nicht, wie bei ihrer Einführung versprochen, verkürzt. Rund zwei Drittel der Studenten sind auf Grund ihrer allgemeinen finanziellen Situation zumindest zeitweise auch während der Vorlesungszeit gezwungen, zu arbeiten. Durch die Einführung der Studiengebühren wurde ihre finanzielle Situation noch weiter verschärft. Die Studierenden müssen mehr Zeit in den Erwerb ihres Lebensunterhalts investieren. Die durchschnittliche Studiendauer steigt.

    Aus diesen Gründen wird es längerfristig an Stelle der Studiengebühren andere Lösungen zur Finanzierung der Hochschulen geben müssen. Die Politik sollte es sich zur Aufgabe machen, ein solides öffentliches Finanzierungssystem für Bildungseinrichtungen zu schaffen. Denn eine kostenfreie Hochschulbildung ist eine Voraussetzung für eine faire Wissensgesellschaft.